Erotikzimmer / Stundenzimmer


Wer diesen oder einen ähnlichen Anschlag liest, der kann davon ausgehen, das in so einem Stundenhotel eindeutig zweideutige Dinge stattfinden werden, die keinen Zweifel darüber lassen, das es hier heiß und versaut zugehen wird. Viele Männer mögen die Atmosphäre eines Bordells oder ähnlichen Etablissements nicht sonderlich, sie wollen nicht gesehen werden, es soll anonymer und intimer zugehen. Aus diesem Grunde nehmen sie gerne die Dienste eines Erotikmodells in Anspruch, das sich in Hotelzimmern, in Motels oder sonstigen Privatzimmern mit ihnen trifft. Das hat nicht so den „Kundencharakter“ sondern wirkt eher privat, persönlich, einfach intimer. In so einem Erotikzimmer fühlen sie sich fast wie zu Hause im heimischen Schlafzimmer, nur das eben nicht die eigene Ehefrau im Bett wartet sondern eine rassige Vollblutschönheit mit einem biegsamen, schlanken, makellosen Körper, die einem alle Wünsche erfüllt und seien sie auch noch so versaut. Diese Erotikzimmer sollten auch fernab vom üblichen Rotlicht-Milieu liegen, das macht die Sache besonders interessant und reizvoll. Gar in einem stinknormalen Wohnviertel, bei Frau Schmid nebenan, da kann man mal so richtig abgehen.

Auch wer so ein Erotikzimmer als Stundenhotel zu vermieten hat, wem diese Art des horizontalen Kundenverkehrs also nichts ausmacht, so ein Vermieter kann sich damit noch den einen oder anderen schnellen Euro dazu verdienen.